Unterstützung für Lehrkräfte

Wir freuen uns riesig, dass die UNESCO, gemeinsam mit UNICEF und anderen Organisationen, die Bedeutung des Lehrer-Berufs für Bildung in den Mittelpunkt stellt und teilen sehr gern ihre Mitteilung zum Weltlehrertag 2022: 

Anlässlich des Welttags der Lehrerin und des Lehrers am 5. Oktober ruft die UNESCO-Generaldirektorin Audrey Azoulay Regierungen weltweit dazu auf, pädagogische Fachkräfte besser zu unterstützen.


Audrey Azoulay, UNESCO-Generaldirektorin: 

Lack of training, unattractive working conditions and inadequate funding all undermine the teaching profession and aggravate the global learning crisis. UNESCO has always placed teachers at the heart of the fight for the right to inclusive and quality education. There is an urgent need to better recognise this profession on which the future of our children depends.

Recht hat sie! Lest unbedingt die offizielle Stellungnahme und lasst euch unterstützen. Es gibt so viele tolle Angebote, Gruppen, Netzwerke und Weiterbildungen für LehrerInnen.

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Brauchen Lehrer Coaching?

Das ist vermutlich die häufigste Frage die ich als Lehrer-Coachin gestellt bekomme. Meistens schwingt Zweifel mit, manchmal auch Sorge davor, was Coaching bedeuten könnte. Meine ehrliche Antwort auf die Frage lautet: Niemand BRAUCHT Coaching, aber alle haben es verdient!

Im Coaching geht es darum Menschen positiv zu stärken und zu unterstützen, damit sie schwierige Aufgaben bewältigen können. Im Spitzensport und in der Wirtschaft ist Coaching nicht mehr weg zu denken. LehrerInnen bewältigen jeden Tag schwierige, anstrengende Aufgaben, die Arbeit ist psychisch und physisch sehr belastend.

Vor kurzem hatte ich ein erstes Gespräch mit einer erfahrenen, wunderbaren Lehrerin die mit ihren Kräften an ihrer äußersten Grenze war. „Ich kann nicht mehr so weiter machen“ waren ihre ersten Worte im Coaching Gespräch. 90 Minuten später verabschiedete sie sich mit den Worten: „Jetzt freue ich mich schon auf Schule morgen“. Niemand BRAUCHT Coaching, aber alle haben es verdient. ❤

Claudia

Supervision für LehrerInnen

Gibt es in deiner Schule einen Schul-Coach oder eine Schulpsychologin, an die du dich wenden kannst, wenn es gerade mal wieder wirklich viel ist? Gibt es regelmäßige Supervision? Wo lässt du deinen Schulstress?

In den meisten Fällen ist Stressmanagement für LehrerInnen immer noch Privatsache.
Wenn du dich mit all den Aufgaben, die täglich auf uns einprasseln allein gelassen fühlst, dann probiere unsere Workbooks aus. Von Lehrern für Lehrer geschrieben und gewürzt mit einer großen Portion Lehrer-Coaching.

Wir wünschen uns, dass es dir gut geht in der Schule! Schreib uns dein größtes Aha-Erlebnis.
Antje & Claudia von den SoulTeachers

Probleme in Möglichkeiten verwandeln 

Fühlst du dich überfordert von deinen derzeitigen Herausforderungen?

Oft überfordert uns die Anzahl unserer „Baustellen“. Einfacher wird es, wenn man sich den kleinen Schritten zielorientiert und ganz in Ruhe zuwendet. 
Wie wäre es, wenn wir uns einzelne Probleme aussuchen und gezielte Strategien entwickeln? 

Wir stellen dir einen Prozess vor, den du immer wieder für verschiedene Herausforderungen anwenden kannst. Step by step. 

In 6 kleinen Schritten zu DEINER Lösung 


1. Stelle dir dein Klassenzimmer oder deine Schule vor. Wo genau drückt der Schuh? Nimm dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken.
Liste deine aktuellen Frustrationen auf. Notiere dir Dinge, die du verbessern möchtest, oder neue Ideen, die du hast. Liste Beschwerden auf, die von Schülern kommen. Schreibe alles auf, was dir einfällt.
Setze jetzt Prioritäten. Was ist am dringendsten? Wovon würden deine Schüler und du am meisten profitieren? Wähle eine Herausforderung aus, an der du nun konkret arbeiten möchtest.
 
2.  Jetzt ist es an der Zeit zu entscheiden, wie du vorgehen möchtest. Vielleicht hast du bereits eine Idee im Kopf, großartig. Wenn nicht, nimm dir Zeit, um ein paar Möglichkeiten zu finden. Schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt, sei kreativ, suche ggf. nach neuen Wegen. Frage deine SchülerInnen nach ihrer Meinung. Suche im Internet nach Inspiration. Welcher Schritt hat die größte Wirkung und erfordert am wenigsten Energie? Wähle nun eine Idee aus, die du ausprobieren möchtest.
 
3. Überlege nun wie die Wirkung oder der Erfolg aussehen würde, wenn deine Lösung funktionieren würde. Kreiere eine Erfolgsvision, schreibe deine Ziele auf. Wie kannst du diese Ziele messen und wissen, dass du erfolgreich warst? Halte deine Antworten ganz einfach.

4. Jetzt überlegst du wie du deine Idee umsetzt. Was haben andere bereits gemacht? Suche im Internet, frage FreundInnen oder KollegInnen. Gibt es Tools oder Ressourcen, die dir helfen? Beziehe eventuell deine Schüler mit ein. Was würden sie dir empfehlen? Vielleicht fragst du sie einfach!?

5. Jetzt kannst du dich organisieren. Schreibe die Aufgaben auf, die erledigt werden sollen, und schreibe auf, wer für jede Aufgabe verantwortlich ist. Notiere Ressourcen, die du benötigst, und wie und wo du sie erhalten kannst.
 Wer kann dich bei dieser Arbeit unterstützen? Wie kannst du ggf. deine SchülerInnen einbeziehen, um ihnen die Verantwortung für die Idee zu übertragen? Partner werden leider oft übersehen, wenn wir Probleme lösen.

6. Manage deine Erwartungen und entwickle eine konkrete Strategie. Schaue dir alle Aufgaben an und prüfe, ob du Fristen setzen kannst. Sei realistisch und plane ausreichend Zeit ein, damit du sie stressfrei erledigen kannst.
Was könnte dich daran hindern, deine Arbeit zu erledigen? Überlege, wie du diese Hindernisse überwinden kannst.
Wie wird sich deine Arbeit auf andere auswirken?
Wer oder was könnte Stress verursachen? Was auch immer: gebe ihnen nicht so viel Macht. Rückschläge sind vollkommen normal wenn man etwas Neues ausprobiert.

Und da haben wir es. Probleme werden in Möglichkeiten verwandelt, indem ganz einfach Zeit für die Entwicklung von Lösungen aufgewendet wird.

LehrerInnen brauchen dringend mehr Zeit und Unterstützung, da sie unermüdlich daran arbeiten, die Bedürfnisse ihrer Schüler zu unterstützen. Du kennst alle Antworten. Nimm dir Zeit für sie!

Claudia von den SoulTeachers

Gönn dir... Wochenende!

Ich weiß ja nicht, wie deine letzte Schulwoche war... Meine war wieder wild.
Kollegen krank, die Schule hat einige neue Abläufe eingeführt, die ersten ukrainischen Kinder sind in der Schule angekommen, es gab wieder positiv getestete Kinder und der Elternsprechtag zieht noch weitere Elterngespräche nach sich.
Ja, und so ganz nebenbei habe ich die Kinder meiner Lerngruppe auch noch ins Lernen gebracht: interessiert, motiviert, kontrolliert...
Ich liebe meinen Job, aber es war mal wieder wirklich grenzwertig, das alles zu schaffen!
Ganz ehrlich? Ich habe nicht alles geschafft! Ich hab mein bestes gegeben. Aber es war zu viel. Und weißt du was?
"Das verzeihe ich mir jetzt einfach mal ganz schnell selber!"  
Danke an die wunderbare Karin Kuschik von der dieser Satz stammt.
Ich entspanne mich jetzt und stelle meine Schultasche mit allen unerledigten Dingen demonstrativ in den Schrank!
Dann genieße ich mein Wochenende!
Bis Montag ihr Lieben!

Antje von den Soulteachers

Ukrainische Kinder und Mütter in der Schule angekommen

 Nächste Woche bekommt auch meine Klasse ein ukrainisches Kind.

Ich habe viel gelesen und mit KollegInnen gesprochen, um diesem Kind einen möglichst schönen Start bei uns ermöglichen. Ich glaube, wir bekommen das hin. Ich bin guter Dinge.

Heute morgen beobachtete ich zufällig, wie zwei Kinder von ihren Müttern in eine Schule  gebracht wurden und weinend vor dem Schultor zurück blieben. Bestimmt finden sie es gut, dass ihre Kinder zu Schule gehen können - hier bei uns im fremden Land.

Aber viele Mütter haben im Moment nichts mehr außer ihren Kindern. Ich fragte mich, wie es mir gehen würde, wenn ich meinen Sohn nach einer Flucht in die Ukraine jetzt in eine Schule geben würde, wo er Sprache, Schrift und Menschen nicht kennen würde. Puh! Kloß im Hals.

Ich werde die Mama meines neuen Schülers nächste Woche in unseren Raum einladen und versuchen, ihr ein gutes Gefühl zu vermitteln. Damit sie ihr Kind mit gutem Gefühl bei uns lassen kann. 
Gutes Gefühl für Kinder und Mütter. 

Antje von den SoulTeachers 

Stress Schule Searching Google

Abgucken erwünscht:

Resilienz in schwierigen Zeiten

Was muss eigentlich noch alles passieren? Dauer-Epidemie und Krieg in Europa – und du als LehrerIn gefühlt immer mittendrin. Wenn man sich nur noch getrieben fühlt und das Gefühl für Selbstwirksamkeit verliert, ist dies eine sehr belastentende Situation. Ohnmacht macht sich breit. Viele LehrerInnen kennen dieses Gefühl.

Unser Leben und das unserer Lieben besitzt heute einen enormen Wert. Wir haben viel zu verlieren. Unser Vollkasko-Versicherungs-Gefühl kann da derzeit schon mal ins Wanken geraten. Unser Leben ist so komplex und schnelllebig geworden, dass wir uns ab und zu abgehängt, ausgelaugt oder einfach nur müde fühlen.

Und trotzdem gibt es Menschen, die kann dieser ganze Stress nicht erschüttern, die verlieren ihren Lebensmut und ihren positiven Spirit nicht, obwohl sie den gleichen Stresssituationen wie andere ausgesetzt sind. 

Bestimmt kennst du jemanden auf den dies zutrifft.

Wer in deinem Umfeld geht extrem gut mit Herausforderung und Stress um?

Was macht er oder sie anders?

Was kannst du von ihm oder ihr lernen?


Wir müssen zwar alle unseren eigenen Umgang mit Stress finden, können aber jederzeit von anderen Menschen lernen und unser eigenes Leben dadurch verändern.

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Happy teaching

Mit unseren Workbooks möchten wir dich unterstützen. Bitte sei aber achtsam, wenn du merkst, dass du in Optimierungs-Stress gerätst. Das ist das Letzte, was wir erreichen wollen. Derzeit geht es in der Öffentlichkeit häufig darum, sich zu verbessern und immer „happy“ zu sein.

Wir freuen uns, dass das Thema  Selbstwahrnehmung wichtig geworden ist, sehen aber auch die Gefahr, dass vieles dadurch nur noch stressiger und  anspruchsvoller wird. Unsere erste und wichtigste Message an dich ist: Du bist nicht falsch so wie du bist! Du bist genau richtig und Wut, Angst, Trauer und Erschöpfung dürfen und müssen manchmal sein.

Schule ist zudem kein Ort an den immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. In diesem System zu arbeiten ist oft schwierig. Das wissen wir sehr gut und auch das Leben an sich ist häufig kein Ponyhof. Negative Momente und Emotionen gehören genauso zum Leben dazu, wie die positiven.

Bei den SoulTeachern geht es nicht darum, Negatives non-stop zu verhindern. Es geht darum ins aktive Handeln zu kommen und sich das eigene Leben so passend wie möglich zu machen. Auch und vor allem in der Schule


Das funktioniert, indem wir innere Muster verändern und wunde Punkte heilen.

8 Schritte zu deiner gewünschten Realität

Wir sehen es zwar häufig nicht, aber es gibt immer eine Alternative. Unsere Aufgabe besteht darin, die beste Alternative zu finden und zu nutzen. 

Wenn du merkst, dass du Stress hast, oder du mit etwas unzufrieden bist, dann gehe immer folgende Schritte:

  1. Schaffe Distanz zur Situation und schau dir die ganze Wahrheit aus der Vogelperspektive  an, stell dir vor, du betrachtest die Situation aus einer Drohne die über dir fliegt!
  2. Hör auf zu bewerten! Schaue dir die Situation ganz ohne Verurteilung an und erkenne sie ganz nüchtern. Kommentiere die Situation lediglich mit einem „Aha, interessant“! 
  3. Überlege dir, ob du an der Situation wirklich etwas ändern möchtest!
  4. Erkenne, was DU an der Situation ändern kannst und akzeptiere was du nicht ändern kannst!
  5. Passe dein Verhalten deinem Wunsch an! 
  6. Übernehme die volle Verantwortung für die Situation! 
  7. Lebe mit den Konsequenzen
  8. Genieße deine Selbstwirksamkeit und die Gewissheit, dass du immer eine Alternative hast! 

Wie 2022 ein gutes Jahr für dich wird

Viele von uns wünschen sich, dass 2022 endlich „besser wird“. Besonders am Ende des Jahres fällt auf, wie viel Negativität gerade in unserer Gesellschaft steckt. Alles ist irgendwie schlecht, anstrengend, falsch.

Es ist äußerst schwierig in solchen Situationen, in denen so viel Negativität von außen kommt, positiv, motiviert und optimistisch zu bleiben. Man wird quasi reingezogen in das Beschweren, Meckern und Klagen. Es ist wie ein Sog.


Die Gefühle der Ohnmacht und Hilflosigkeit sind Haupttreiber für Unzufriedenheit. Wann immer du dich ausgeliefert fühlst, wird es eng und du empfindest Stress. Das ist derzeit bei vielen Menschen der Fall, weil ihr eigenes Leben in der Corona Zeit sehr von außen beeinflusst wird.

Aus der "Opfer"-Perspektive fühlt es sich an, als ob die Situation außerhalb des Einfluss- und Kontrollkreises des Einzelnen liegt. Man bekommt Zweifel am eigenen Tun und am Sinn des Ganzen. Ohnmacht führt zu Sorge, Überforderung und Zweifel. Gefühlt wird einem der Alltag “angetan“ und eine schwere Last auf den Schultern ist spürbar.

2021 war Schule für viele vor allem schwierig und anstrengend. Der Fokus lag oftmals auf dem negativen und es gab wenig Raum für all das positive im Leben.


Wir haben eine gute Nachrichte: DU kannst das ändern! 


Frage dich: 

  • Wann hast du dich im letzten Jahr als Opfer der Situation gefühlt?
  • Was würde sich ändern, wenn du deine Perspektive bewusst ändern könntest und dich nicht länger als Opfer der Situation betrachtest?
  • Wie ganz genau wünscht du dir dein 2022? Schreibe alles auf was du dir fürs neue Jahr wünscht. Je optimistischer, umso besser.
  • Womit kannst du heute anfangen, damit 2022 ein gutes Jahr für dich wird?

 

Wir wissen, dass dies derzeit besonders schwierig ist, aber wir möchten dich einladen dein neues Jahr ganz bewusst selbst in die Hand zu nehmen und deine Perspektive zu hinterfragen. Wenn du die Verantwortung für deine Zufriedenheit übernimmst, kannst du alles erreichen und 2022 zu einem großartigen Jahr machen! 

Alle Antworten liegen bereits in dir!

Das Schulsystem hat seine Vor- und Nachteile. Daran lässt sich so einfach nichts ändern. Was wir aber ändern können, sind unsere Perspektiven, unsere Einschätzungen und Verhaltensweisen. Und damit erreichen wir oft bereits wahre Wunder! 


Da es im Schulalltag wenig Raum und Zeit für Selbstreflektion gibt, laden wir dich ein, gleich hier und jetzt über dich und die Schule nachzudenken.

Manchmal finden wir uns in einem Hamsterrad wieder, machen einfach weiter und weiter und nach Jahren fragen wir uns: Warum tue ich das eigentlich alles?

Stelle dir hier und jetzt folgende Frage:

Warum bist du eigentlich LehrerIn? 

Gute Nachrichten:

Du bist nicht allein!

Allein in Deutschland gab es im Jahr 2020 knapp 800.000 LehrerInnen an allgemeinbildenden Schulen und jede/r einzelne hat hier und da kleinere und größere Schwierigkeiten im Schulalltag. Das ist ganz normal!

Stelle dir folgende Frage:

Wann fühlst du dich im Schulalltag allein gelassen?

Glückliche Lehrer sind gute Lehrer!

Unsere Schüler brauchen gute LehrerInnen. Unser Job ist nicht irgendeiner. LehrerInnen sind unfassbar wichtig!

Wir wollen gemeinsam mit dir Wege finden, mit dem Stress und der großen Verantwortung umzugehen, damit wir nicht ausbrennen und den Beruf verlassen (müssen)! 


Glückliche LehrerInnen fühlen sich selbstbewusst, energiegeladen und zielstrebig. Sie stellen sich neuen Herausforderungen mit Neugier und Belastbarkeit.

Aber was passiert, wenn du dich nicht glücklich fühlst? 


Burnout unter LehrerInnen ist eine ziemlich bedrückende Realität. Im ganzen Land sind LehrerInnen müde, frustriert, gestresst und scheiden zum Teil aus dem Schuldienst aus. 

Du verdienst es aber glücklich zu sein!

Stelle dir daher folgende zwei Fragen:

1. Was kannst du heute für deine mentale Gesundheit tun?

2. Was wirst du heute für deine mentale Gesundheit tun?

Lauter gute Fragen

Um deine Sorgen und Probleme zu lösen ist es enorm wichtig, viele Fragen zu stellen. Es geht immer darum herauszufinden, wie DU die Situation beeinflussen kannst und was du überhaupt möchtest. Nur so kann sich etwas ändern. Zu oft warten wir, dass sich im Außen etwas ändert, ohne das wir etwas dafür tun.
Such dir also deine passenden Fragen aus, denk darauf rum, unterhalte dich darüber und/oder schreibe deine Antworten auf. Vielleicht fallen dir auch noch weitere Fragen ein, die du dir selbst beantworten solltest.

Welche deiner Stärken helfen dir im Schulalltag?

Was brauchst du derzeit am meisten, damit es dir gut geht?

Was fällt dir an deiner Arbeit am schwersten?

Welche drei Dinge stressen dich an Schule am meisten?

Was würdest du an Schule ändern, wenn du drei Wünsche frei hättest?

Wo auf deiner To-do Liste stehen deine eigenen Bedürfnisse?

Welche verrückte Idee wolltest du in Schule schon immer mal ausprobieren?

Wie genau sieht deine Traumschule aus?

Wenn du deinen Schultag von heute oder gestern Revue passieren lässt und dich von Außen beobachtest. Was fällt dir auf?

Worauf freust du dich, wenn du morgens in die Schule kommst?

Wovor hast du Angst, wenn du morgens in die Schule kommst?

Was sollte man in der Abschiedsrede zu deiner Pensionierung über dich sagen?

Was macht dich zu einem/r guten LehrerIn?

Was kannst du tun oder lassen damit morgen ein richtig guter Schultag wird?